E-Mail-Verschlüsselung¶
S/MIME-Identitäten, Empfängerzertifikate und Richtlinien steuern Signatur, Verifikation und Verschlüsselung.
Überblick¶
Diese Seite beschreibt die Bedienung und die wichtigsten Auswirkungen von E-Mail-Verschlüsselung. Änderungen sollten zunächst in einer Testumgebung geprüft werden, wenn sie bestehende Tickets, Berechtigungen, Benachrichtigungen oder Automatisierungen beeinflussen.
Typischer Arbeitsablauf¶
Verschlüsselungsrichtlinie speichern. Führen Sie die Funktion in der vorgesehenen Maske aus und prüfen Sie das Ergebnis unmittelbar in der zugehörigen Übersicht oder am betroffenen Ticket.
Eigene Identität importieren. Führen Sie die Funktion in der vorgesehenen Maske aus und prüfen Sie das Ergebnis unmittelbar in der zugehörigen Übersicht oder am betroffenen Ticket.
Empfängerzertifikat importieren. Führen Sie die Funktion in der vorgesehenen Maske aus und prüfen Sie das Ergebnis unmittelbar in der zugehörigen Übersicht oder am betroffenen Ticket.
Schlüssel aktivieren oder deaktivieren. Prüfen Sie zuvor, welche bestehenden Datensätze oder Benutzer davon betroffen sind. Verwenden Sie nach Möglichkeit die Deaktivierung statt einer endgültigen Entfernung.
Schlüssel löschen. Prüfen Sie zuvor, welche bestehenden Datensätze oder Benutzer davon betroffen sind. Verwenden Sie nach Möglichkeit die Deaktivierung statt einer endgültigen Entfernung.
Ein- und ausgehende Richtlinien unterscheiden. Führen Sie die Funktion in der vorgesehenen Maske aus und prüfen Sie das Ergebnis unmittelbar in der zugehörigen Übersicht oder am betroffenen Ticket.
Hinweise¶
Sichtbare Menüpunkte und Aktionen hängen von den Gruppen- und Programmberechtigungen des angemeldeten Agenten ab.
Deaktivierte Einträge bleiben häufig für bestehende Tickets und Auswertungen erhalten, stehen aber nicht mehr für neue Zuordnungen zur Verfügung.
Prüfen Sie nach Änderungen mindestens einen realistischen Anwendungsfall mit einem Benutzer der betroffenen Rolle.